Abschaffung Eigenmietwert
Das neue System der Besteuerung von Wohneigentum – ohne Eigenmietwert und ohne die bisherigen Steuerabzüge – wird frühestens 2028 in Kraft treten. Im Detail ist vieles offen. Ein Blick auf fünf wichtige Fragen.
Das neue System der Besteuerung von Wohneigentum – ohne Eigenmietwert und ohne die bisherigen Steuerabzüge – wird frühestens 2028 in Kraft treten. Im Detail ist vieles offen. Ein Blick auf fünf wichtige Fragen.
Sozialversicherungen Beiträge und Leistungen.
Lesen Sie alle Informationen über die aktuellen Beiträge und Leistungen für das Jahr 2026.
Bei Teilzeitarbeit ist es wichtig, seine soziale Absicherung zu analysieren. Geringere Einzahlungen führen zu Beitragslückenund.
Seit dem 1. Januar 2025 können Versicherte in der Schweiz nachträglich in die Säule 3a einzahlen und so Beitragslücken schliessen. Diese Regelung bietet fortan eine wertvolle Möglichkeit, die eigene Altersvorsorge zu optimieren.
Im August 2024 hat der Bundesrat eine Teilrevision der Mehrwertsteuerverordnung verabschiedet. Sie enthält die Ausführungsbestimmungen zum abgeänderten Mehrwertsteuergesetz, das ab 1. Januar 2025 gilt, sowie weitere Anpassungen.
Cyberkriminalität – Es kann alle treffen
Digitale Kriminalität nimmt zu. Dies betrifft Firmen jeder Grösse. KMU sind zuweilen besonders leichte Beute,
hier besteht Nachholbedarf.
Keine Angst vor ChatGPT & Co.
Künstliche Intelligenz (KI) gilt als Schlüsseltechnologie schlechthin. Grosse Unternehmen nutzen sie bereits. Wie können auch KMU künstliche Intelligenz zu ihrem Vorteil nutzen?
Änderungen bei der Mehrwertsteuer im Jahr 2024
Ab dem 1. Januar 2024 wird die Mehrwertsteuer angehoben. Diese Erhöhung ist das Ergebnis der Abstimmung vom 25. September 2022 über den «Bundesbeschluss über die Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer».
Ab dem 1. Januar 2023 wird es einige Gesetzesänderungen geben. Darunter fällt auch die neue Verwaltungsratspflicht, welche die Überwachung der Liquidität beinhaltet.
Wer Dienstleistungen aus dem Ausland bezieht, muss bei der Mehrwertsteuer-Abrechnung die Bezugssteuer korrekt deklarieren. Darunter fallen unter anderem zum Beispiel GoogleAds oder Facbeook-Werbung.